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Ein Thementag zum Whole School Approach voller Ideen, Mut und Aufbruchsstimmung
Was passiert, wenn wir Schule nicht nur als Lernort, sondern als Gestaltungsraum begreifen? Wenn wir weniger fragen, was alles nicht geht, sondern einfach anfangen?
Mit genau diesem Gedanken eröffnete Margret Rasfeld unseren Thementag zum Whole School Approach. Ihr Impuls zum FREI DAY und die Einladung zum „Mutausbruch“ machten deutlich: Veränderung beginnt dort, wo Menschen ins Handeln kommen. Wo Kinder erleben, dass ihre Ideen zählen, sie Verantwortung übernehmen und ihre Schule und die Welt aktiv mitgestalten können.
Vom Impuls zur eigenen Vision: Im anschließenden Vision-Thinking-Prozess entwickelten unsere Lehramtsanwärter*innen persönliche Herzensthemen für eine zukunftsfähige Schule. Aus ersten Ideen wurden konkrete Vorhaben, die sie im Januar an ihren Ausbildungsschulen umsetzen werden. Ganz im Sinne des Whole School Approach: Nachhaltige Veränderung betrifft nicht nur den Unterricht, sondern das gesamte Schulleben.
Wie vielfältig das bereits gelingt, zeigten engagierte Lehrkräfte und Schulleitungen verschiedener Kölner Grundschulen. Sie brachten inspirierende Praxisbeispiele mit und machten sichtbar, wie Schulentwicklung mutig, kreativ und gemeinschaftlich gestaltet werden kann.
Ein besonderer Gänsehautmoment: Kinder der Grundschule am Rosenmaar stellten ihr eigenes Nachhaltigkeitsprojekt vor. Mit leuchtenden Augen, beeindruckender Selbstverständlichkeit und ansteckender Begeisterung beantworteten sie die Fragen unserer Lehramtsanwärter*innen. Selten wurde so unmittelbar spürbar, was Selbstwirksamkeit bedeutet.
Was bleibt? Viele Ideen, neue Perspektiven und vor allem die Lust, selbst etwas zu bewegen.
Denn Schule verändert sich nicht durch Abwarten. Sondern durch Menschen, die den Mut haben, einfach anzufangen.
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